Aufstellungsarbeit

Was ist dialog.-systemische Aufstellungsarbeit

Die dialogisch-systemische Aufstellungsarbeit ist eine Methode zur erweiterten Konfliktbearbeitung - sowohl für berufliche (Organisationaufstellungen) wie auch für private Anliegen im familiären Kontext (Familienrekonstruktionen).

Schwierigkeiten oder Herausforderungen lassen sich oft "im eigenen Saft schmorrend" nicht lösen.
Die Aufstellungsarbeit ermöglicht den engen Rahmen der unmittelbar Betroffenen zu erweitern, sodass neue Sichtweisen und effektive Handlungsmöglichkeiten erkennbar werden und Raum gewinnen können.
Im betrieblichem Kontext vermag das oft schon allein die Frage nach dem Sinn und Zweck des bspw. neuen Produktes.
Im familiären Kontext passiert die Erweiterung, wenn bspw. nach dem Sinn eines Symptoms im Rahmen der "Großfamilie" gefragt wird.

Experte für Lösungsmöglichkeiten oder für eine veränderte Haltung zu bestimmten Gegebenheiten ist dabei stets der Auftraggeber oder die Auftraggeberin.

Weder nehmen Aufstellungen jemandem eine Entscheidung ab, noch ersetzen sie eine Therapie. Aufstellungen erweitern die eigene Perspektive und sind lösungsorientiert.

In der dialogisch-systemischen Aufstellungsarbeit lassen sich drei Ebenen unterscheiden.

Beziehungsmuster können sichtbar gemacht werden„Wie stehen wir zu einander?“ Wo wollen wir hin? Was brauchen wir dazu?
(funktionale, strukturelle Ebene)

Sie sind Bilder der Seele: Wo binden uns Emotionen an Ereignisse in der Familiengeschichte? Welche ausgeblendeten Anteile wollen gesehen, gewürdigt und integriert werden? (psychologische Ebene)

Die Weisheit der Vielen: Gemeinsam schaffen wir einen Raum für klärendes oder heilendes Wahrnehmen (spirituelle Ebene).


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Biblische Erzählungen: gut aufgestellt

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Lösungsorientiertes Arbeiten

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