Seminare 2024

Seminare 2024

Familienrekonstruktion und Aufstellungsarbeit

09.02.- 11.02.2024

Familienrekonstruktion und Aufstellungsarbeit
Manchmal stehen wir uns selbst im Weg. Oder wir meinen, Aufträge von unserer Herkunftsfamilie übernehmen zu müssen. Vielleicht wiederholen wir immer wieder Beziehungsmuster, die uns nicht gut tun.
Aufstellungsarbeit ermöglicht eine tiefere Einsicht, die befreiend wirken kann. Wir können wahrnehmen wieviel Nähe und Distanz uns gut tun. Wir können neue, andere Handlungsmöglichkeiten erkennen und deren mögliche Auswirkung ausprobieren.
Das Wesen der Aufstellungsarbeit ist Versöhnung: Wir führen zusammen was zusammengehört und lösen, wo es Abstand oder Trauer oder ein Ritual des Loslassens braucht.
Es ist möglich, eigene Anliegen aus dem familiären oder beruflichen Kontext in den Raum zu stellen. Dadurch können wir die Wechselwirkung unserer Beziehungsmuster erkennen. Wo und wie fühlt sich für uns ein Platz in einem System stimmig und kraftvoll an?
Auch innere Beziehungsmuster zu Symptomen oder Glaubenssätzen können bearbeitet werden.
In einem gruppendynamischen Geschehen erfahren wir, was dazu beiträgt, damit wir mehr in unserer Kraft sind und Verantwortung für unser Leben übernehmen.
Da man auch als Repräsentant:in viel für sich selbst mitnehmen kann, unterscheide ich bezüglich der Kursgebühr nicht zwischen jemanden, der oder die ein Anliegen bearbeiten lässt und jemanden, der oder die sich als Repräsentant:in zur Verfügung stellt.

Leitung Dr. Isolde Macho
Kursgebühr pro Person 249,00 Euro
Unterkunft und Verpflegung im Schloss : 211,00 Euro
Anmeldung: mailto:info@schwanberg.de oder 49 (0) 9323 32-0

Altes Lassen - Neues Beginnen

03.02.2024, 10.00 Uhr - 16.00 Uhr
Altes Lassen - Neues beginnen
"Wir haben eine tiefe Sehnsucht nach dem, was wir
immer schon sind."

Der Rhythmus unseres Lebens bewegt sich im Ein - und Ausatmen. In diesem Zwischen - Raum von Nicht-Mehr und
Noch - Nicht gestalten wir unsere Beziehungen, reifen wir als Menschen. Theologisch gesprochen leben wir immer in
dieser kreativen Ungewissheit des Karsamstags: Gestorben, doch noch nicht auferstanden. Es ist der erwartungsvolle
Raum voll Hoffnung und Trauer, Liebe, Sehnsucht und tiefer Zuversicht.
Altes können wir da lassen, wo wir bereit sind, anzunehmen und zu würdigen was war. Mitunter bedarf es des Mitgefühls
mit einem selbst, um ganz Abschied von alten Mustern, Glaubenssätzen, Beziehungen zunehmen. Wo wir dem "Alten",
dem Nicht-Mehr einen Platz in unserem Leben geben, kann auch aus "Mist" Dünger werden für das Neue, das Andere.
Aufstellungsarbeit und Rituale bieten den Rahmen um, mit dem ganzen Körper wahrzunehmen und zu spüren was war
und um Abschied zu nehmen. Wir können Grenzen ziehen und damit freier sein, für das, was sich jetzt im Leben entfalten möchte. Manchmal entsteht Neues, indem wir bewusst verzichten auf Gewohnheiten, Beziehungen, Meinungen, die
uns nicht gut tun.
Methoden: Impuls, Biographie Arbeit, Strukturaufstellungen, Rituale, Achtsamkeitsübungen.
Begrenzte Platzzahl, max. 12 Personen. Schriftliche Anmeldung erforderlich: mailto:keb.frankfurt@bistumlimburg.de , Ermäßigungen auf Anfrage sind möglich.
Referentin: Dr. Isolde Macho
Veranstalter: Kath. Erwachsenenbildung Frankfurt
Ort: Haus am Dom Domplatz 3, 60311 Frankfurt am Main
Kosten: 35,00 € SEPA Lastschrift
Anmeldung: Kath. Erwachsenenbildung Frankfurt
mailto:keb.frankfurt@bistumlimburg.de +49 69 8008718-460
Termin: Samstag, 03.02.2024, 10:00 - 16:00 Uhr

Nähe und Distanz in Beziehungen

23.02 - 25.02.2024

Nähe und Distanz in Beziehungen für Paare, Singels, Freunde

Wieviel Nähe, wieviel Distanz oder Freiraum brauchen wir in unserer Ehe, Partnerschaft oder Freundschaft? Wo geben wir einander Kraft? Wie können wir unsere Beziehung nähren? Was braucht es, damit Liebe und Zuneigung zwischen uns fließen kann?
Wie können wir konfliktträchtige Themen ansprechen, ohne den anderen zu verletzen?
Dieses Seminar für Paare, Freunde bietet die Möglichkeit füreinander da zu sein, sich wieder offen zuzuhören, in den Austausch zu wichtigen Themen zu kommen und gut für sich selbst und einander zu sorgen.
Sollte jemand alleine kommen mögen, ist das auch möglich.
Methoden: Biographiearbeit, Paarübungen, Haltungen und Übungen aus der Einfühlsamen Kommunikation
(GFK), Plenum, Strukturaufstellungen und Familienrekonstruktionen

Leitung Dr. Isolde Macho
Kursgebühr pro Person 164 Euro
Unterkunft und Verpflegung im Schloss : 211,00 Euro
Anmeldung: mailto:info@schwanberg.de oder 49 (0) 9323 32-0

Strukturaufstellung im Beratungskontext

06.03.-08.03.2024 und 24.04.-26.04.2024

Strukturaufstellungen im Beratungskontext
Zweiteilige Weiterbildung zu Aufstellungsformaten für Einzelberatung, Supervision und Coaching

Wie stehen wir zueinander? Wohin geht unser Fokus? Welche Handlungsmöglichkeiten zeigen sich? Welche Ressourcen werden (noch) nicht in den Blick genommen?
Strukturen von sozialen Systemen im Raum sichtbar zu machen, ist eine effektive Methode in der Beratung und Supervision. In kurzer Zeit bekommen Sie neue Informationen über Beziehungsmuster und mögliche Dynamiken. Dazu bedarf es eines reichhaltigen methodischen Handwerkskoffers, sowie die Erfahrung und Reflexion unterschiedlicher Interventionsmöglichkeiten.

Möglichkeiten von Strukturaufstellungen im Supervisions- und Beratungskontext:

*
Komplexe, innere und äußere Beziehungsmuster werden „in den Raum gestellt“ anschaulich.
* Interdependenzen können leichter erkannt werden.
* Klient*innen erleben „Super – Vision“ - einen guten Überblick aus gesunder Distanz zu Problemfeldern.
* Neue Perspektiven und alternative Lösungsmöglichkeiten sowie deren mögliche Konsequenzen können erprobt werden.
* Ressourcen können bewusst gemacht werden. Weitere Handlungsoptionen zeigen sich.

Die Lösungskompetenz der Klient*innen wird durch das Verstellen der Figuren im Raum sowohl kognitiv wie emotional und durch das Wahrnehmen von Bewegungsimpulsen gestärkt.

Zielgruppe: Fach- und Führungskräfte in der Sozialen Arbeit, im Gesundheits- und Bildungswesen sowie in der Seelsorge und geistlichen Begleitung

Modul 1
06.03.-08.03.2024 3 Tage

Grundlagen der aktuellen Forschung zu Strukturaufstellungen (verschiedene Schulen, Weltanschauung (Ethik), Haltung und Rolle der Aufstellungsbegleitung, repräsentierende Wahrnehmung, Intuition und somatische Intelligenz, Effizienz, u.a.)Grammatik von Strukturaufstellungen, Interventionsmöglichkeiten, lösungsorientierte Gesprächsführung zur Auftragsklärung
Unterschiedliche Methoden des „In-den-Raum-Stellens“ (Systembrett, Skulpturarbeit, Bodenanker)
Arbeiten an eigenen Fallbeispielen

Modul 2
24.04.-26.04.2024 3 Tage

Erproben, Vertiefen und Reflektieren unterschiedlicher Methoden (auch Onlineaufstellung), Strukturformate und Interventionsmöglichkeiten an eigenen Fallbeispielen Erkennen und Reflektieren von Ebenenwechseln (beruflicher Kontext, familiärer Kontext, transgenerationaler Kontext) im Prozess von Strukturaufstellungen
Stabilisierende Methoden bei heftigen Emotionen und körperlichen Reaktionen
Methoden der Selbstfürsorge der Beratenden bei der Arbeit mit Strukturaufstellungen

Arbeitsformen: Impulsreferate, Gruppenarbeit, Einzelarbeit, Fallbearbeitung im Plenum, Onlineaufstellung, Reflexion

Referentin: Dr. Isolde Macho,
Theologin, Mediatorin, dialogisch-systemische Beraterin, Aufstellungsanleiterin, Traumaberaterin (PITT), Resilienz- und Achtsamkeitstrainerin, Autorin, Idstein

Termine: 06.03.-08.03.2024 und 24.04.-26.04.2024

Seminargebühr: 690,00 €

Programm und Anmeldung : mailto:ifw@kh-mz.de

Anmeldeschluss: 17.01.2024


Resilienz und Achtsamkeit am Schwanberg

12.04 - 14.04. 2024 Grundlagenmodul

Resilienz und Achtsamkeit
Resilienztraining in 2 Modulen: EINZELN BUCHBAR

Wer seine Widerstandsfähigkeit trainiert, ist nicht nur gegen etwas, vielmehr steht diese Person auch für ganz bestimmte Werte ein. Herausforderungen oder schmerzhafte Ereignisse in der eigenen Biographie aktiv einzuordnen oder ihnen sogar Sinn zu geben, ist eine Möglichkeit resilienter Selbstfürsorge.
Achtsamkeit als Haltung und lebenslanger Übungsweg kann Resilienz im Sinn von seelischer Widerstandskraft und Gestaltungskraft dabei fördern und stärken.
Eine tiefe Selbstannahme ist die Quelle für eine mutige Auseinandersetzung mit den Themen, die in unserer Gesellschaft gar nicht so beliebt sind: unsere Möglichkeit zu Scheitern und Fehler zu machen.
Das Training in Resilienz und Achtsamkeit ermöglicht neben Biographiearbeit und dem Erproben vieler praktischer Übungen zur persönlichen Stärkung der Resilienzfaktoren (Selbstannahme, lösungs- und ressourcenorientiertes Handeln, Verantwortungsbewusstsein, Beziehungen gestalten, Selbstwirksamkeit) auch ein Anfreunden mit dem eigenen „Schatten“. Achtsamkeitsübungen in Ruhe und Bewegung sind integrierter Bestandteil der Fortbildung sowie die Reflexion der persönlichen Sinn- und Wertorientierung.
Zielgruppe: Alle Interessierten


Modul II (Vertiefungsseminar, einzeln buchbar) 1.11.-3.11.2024

• Übungen zu den Resilienzfaktoren: Verantwortungsbewusstsein, Beziehungen gestalten, Selbstwirksamkeit
• Die Kraft des Bedauerns: Die Bedeutung von Vergebung, Versöhnung
• Kreativer Umgang mit dem Scheitern
• „Mein guter Platz“ in sozialen Systemen (Familie, Team, Organisation)

Arbeitsformen: Theoretische und praktische Inputs im Plenum, praktische Übungen in der Einzelarbeit und in der Kleingruppe, Rituale, Elemente von Strukturaufstellungen, Körperwahrnehmungsübungen sowie Achtsamkeitsübungen
Leitung: Dr. Isolde Macho, Theologin, dialog.-systemische Beraterin, Traumaberaterin, Kommunikationstrainerin (GFK)

Kosten: 169,00 Euro


Zusätzlich Kosten für Unterkunft und Verpflegung: 211,00 Euro

Veranstaltungsort und Anmeldung:
Geistliches Zentrum Schwanberg
Schwanberg 3, 97348 Rödelsee
Telefon 09323 32-128
Telefax 09323 32-116
E-Mail mailto:rezeption@schwanberg.de



Fortbildung zur AufstellungsbegleiterIn

01.05 - 03.05.2024 u.w.

IN DEN RAUM GESTELLT
flyer-fortbildung-2024---in-den-raum-gestellt.pdf [1.863 KB]

Zertifikatskurs: Dialogisch-Systemische Aufstellungsarbeit 2024-2025
Für Seelsorge, Beratung, Therapie und Organisationsentwicklung


„In der Aufstellungsarbeit wird uns unsere tiefe Verbundenheit bewusst.
Heilsame Versöhnung wird erfahrbar.“


Systemaufstellungen sind szenische Verfahren. Wir stellen unsere inneren Wirklichkeitsbilder in den Raum und bearbeiten lösungsorientiert Anliegen.
• Komplexe Beziehungsmuster und ihre Dynamiken werden sichtbar.
• Ressourcen und Handlungsoptionen werden erkennbar.
• Anliegen auf unterschiedlichen Ebenen können bearbeitet werden (Familie, Beruf, Organisationen, kirchliche, gesellschaftliche und politische Themen)
• Sie erweitern das methodische Handwerkszeug von Seelsorgern, Beratern, Coaches, Therapeuten, Pädagogen, etc.
• Sie stellen unser Menschen- und Weltbild in Frage.
1. Modul:
Geschichte, Methoden und Grundlagen der Aufstellungsarbeit, Einführung in die Arbeit mit dem Systembrett und Bodenanker, lösungsorientierte Gesprächsführung zur Auftragsklärung, Rolle und Haltung von AufstellungsbegleiterInnen
2. Modul:
Kleine Strukturformate für den Beratungskontext, Grammatik der Aufstellungsarbeit, Familienrekonstruktion (Herkunfts- und Gegenwartssysteme, transgenerationale Themen), Rituale
3. Modul:
Strukturaufstellungen für berufliche Kontexte (Geistliche Begleitung, Entwicklungen im kirchlichen Rahmen, Organisationsentwicklung, Teamentwicklung, Führungscoaching) , Online-Aufstellungen
4. Modul:
Aufstellungsarbeit und Trauma. Ressourcenorientiertes Arbeiten mit Inneren Anteilen, Stabilisierungsübungen bei heftigen Emotionen, Selbstfürsorge, Bedeutung von Resonanz und Empathie bei Systemaufstellungen
5. Modul:
Vertiefung von systemischen Interventionen, Entwicklung von Strukturformaten aus der Gewaltfreien Kommunikation, Transaktionsanalyse u.a., Strukturaufstellungen zu globalen oder gesellschaftspolitischen (kirchlichen) Fragestellungen
Zusätzlich in Eigenverantwortung:
• 4 Peergrouptreffen zum Üben und Austausch, auch online
• Selbstreflexion zur drei eigenen Aufstellungen (Herkunftssystem, aktuelles Beziehungssystem, beruflicher Kontext)
• 10 Protokolle von eigenen Aufstellungen
Integrierter Bestandteil der Ausbildung sind meditative Übungen in Ruhe und Bewegung, sowie die Reflexion spiritueller oder religiöser Fragestellungen im Kontext der Aufstellungsarbeit.

Was bedeutet Dialogisch-Systemische Aufstellungsarbeit:
Systemisch bezeichnet den wissenschaftlichen Hintergrund. Es bezieht sich auf ein Menschen- und Weltbild im Sinne einer interagierenden Einheit in Unterschiedenheit.
Dialogisch weist hin auf den Mensch als beziehungsvolles Wesen. Wir sind in Beziehung zu uns selbst, zu anderen und leben und wirken in Gottes Wirklichkeit. Aufstellungsarbeit wirkt auf einer körperlichen, emotionalen-psychischen und geistig-spirituellen Ebene. Aufstellungsarbeit ist Gebet. Wir gestalten gemeinsam einen Resonanzraum, bringen ein Anliegen in und vor Gott und lassen bedingungslose Liebe wirken.
Der Dialogisch-Systemische Ansatz der Fortbildung weist auf ihren integrativen Charakter hin. Ich verbinde in meiner Arbeit Erkenntnisse, Methoden und Haltungen von meinen eigenen Lehrerinnen Guni Baxa und Christine Blumenstein-Essen, sowie aus der Gewaltfreien Kommunikation, der psychodynamischen Traumatherapie (Luise Reddemann), Neurowissenschaften, den Ansätzen der Heidelberger und Münchner Schule für Strukturaufstellungen und Rekonstruktionsarbeit.
Voraussetzung: Die Bereitschaft an eigenen Anliegen und Themen zu arbeiten.
Zielgruppe: Kirchliche Mitarbeitende und Personen, die in beratenden, therapeutischen oder sozial-pädagogischen Kontexten arbeiten.
Termine:
1. Modul: 01.05. - 03. 05.2024 Grundlagen
2. Modul: 01.07. - 03.07.2024 Familienrekonstruktionen
3. Modul: 02.10. - 04.10.2024 Berufliche Kontexte
4. Modul: 05.02. - 07.02.2024 Trauma und Aufstellungsarbeit
5. Modul: 23.04. - 25.04.2024 Vertiefung
Zeiten: Mo bis Mi, jeweils von 16.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Kosten: 1980,00 für Frühbucher bis 12.01.2024, danach 2100,00
zuzüglich Kosten für Unterkunft und Verpflegun: 211,00 pro Modul
Ort: Geistliches Zentrum Schwanberg
Schwanberg 3, 97348 Rödelsee
Telefon 09323 32-128
Telefax 09323 32-116
E-Mail mailto:rezeption@schwanberg.de
http://www.geistliches-zentrum-schwanberg.de
Leitung:

Dr. Isolde Macho ist Theologin, Mediatorin auf der Grundlage der Gewaltfreien Kommunikation, dialogisch-systemische Beraterin, Aufstellungsanleiterin, Coach und Supervisorin, Traumaberaterin (PITT), Resilienz- und Achtsamkeitstrainerin, Autorin: „Wege zum achtsamen Miteinander. Gewaltfreie Kommunikation und Spiritualität“, Herder 2015, Näheres: www.Meditation-Mediation.de

Bildungsurlaub: Resilienz und Yoga

17. Juni 2024 - Freitag, 21. Juni 2024

Resilienz, Achtsamkeit und sanftes Yoga im Kloster Engelthal

Ein Resilienz-Stressreduktionstraining zur inneren Stärkung für Beruf und Alltag mit Verstehenshilfen für Stressoren in einer beschleunigten Arbeitswelt.
Montag, 17. Juni 2024 9:30 - Freitag, 21. Juni 2024 16:30
Dr. Isolde Macho und Kerstin Schulze Dieckhoff
Ort:
Kloster Engelthal
Klosterstraße 2
63674 Altenstadt
Mitten in der Wetterau, in einer naturverbundenen Umgebung stärken wir unsere Resilienz und Achtsamkeitspraxis. Körperwahrnehmungsübungen (sanftes Yoga) sowie Haltungen und Methoden im Rahmen eines Resilienztrainings verbinden wir mit Impulsen aus der bezaubernden Natur.

Wir reflektieren unsere inneren Einstellungen im Alltag und Beruf, unsere Beziehung zu unserem Körper und was es braucht zur Gestaltung konstruktiver Beziehungen.

Wir üben uns in einer lösungsorientierten und achtsamen Haltung uns selbst gegenüber. Übungen aus dem Yoga unterstützen uns dabei auch körperliche Grenzen wahrzunehmen und dafür einzustehen. Die innere Haltung zu mir selbst eröffnet den Weg im Miteinander eigene Bedürfnisse und Grenzen zu benennen.

Wo gilt es Verantwortung zu übernehmen und Veränderungen in kleinen Schritten einzuleiten?

Impulse aus der Resilienzforschung, gruppendynamische Übungen sowie einfaches Yoga unterstützen unsere seelische Widerstands- und Gestaltungskraft sowohl im beruflichen wie im privaten Kontext.

Inhalt:

Resilienz als psychische Widerstands- und Gestaltungskraft (Forschung, Übungen zu den einzelnen Resilienzfaktoren: Selbstakzeptanz, Lösungsorientierung, Eigenverantwortung, Selbstwirksamkeit, u.a.)
Meine Ressourcen und Kompetenzen
Meine Kraftquellen – Beziehungen, die mir gut tun
Selbstempathie und Eigenverantwortung (mein inneres Team)
Fehleroffenheit, Scheitern und Humor als persönlichkeitsstärkende Faktoren
Mut zu Veränderungen in kleinen Schritten
Sanfte Übungen aus dem Yoga, so wie Körper-und Achtsamkeitsübungen auch im Freien vertiefen und unterstützen die persönlichkeitsstärkenden Übungen.

Methoden: Impulsreferate, Biographiearbeit, Strukturaufstellungen, Yogaübungen (keine Vorkenntnisse erforderlich), Achtsamkeits- und Körperwahrnehmungsübungen, Dialogspaziergänge in der Natur





Ort: Kloster Engelthal · Klosterstr. 2 · 63674 Altenstadt



Anreise: Montag, 17. Juni 2024 - Anreise ab 09:00 Uhr - Beginn um 09:30 Uhr

Abreise: Freitag, 21. Juni 2024 - Ende gegen 16.30 Uhr

Unterbringung: Die Unterbringung erfolgt in Gästezimmern im Kloster Engelthal, mitten in der wunderbaren Natur der Wetterau. Das Haus ist das Gästehaus einer Ordensgemeinschaft und ist davon geprägt; es liegt abseits des Ortes und hat einen stillen Charakter, es eignet sich daher besonders für Veranstaltungen, denen eine ruhige Atmosphäre wichtig ist.

Von Montag bis Freitag schlafen Sie in Einzelzimmern mit eigener Dusche + WC, Doppelzimmer stehen auf Anfrage in begrenzter Zahl zur Verfügung. https://www.abtei-kloster-engelthal.de/

Verpflegung: Es gibt Vollpension mit Frühstück, Stehkaffee, Mittagessen, Nachmittagskaffee mit Kuchen, Abendessen; glutenfreie und laktosefreie Kost auf Anfrage möglich, vegane Ernährung leider nicht.

Gesamtkosten: 690,00 € (im EZ), 660,00 € (im DZ), inklusive: Unterbringung, Seminarunterlagen, Vollpension; eklusive: Getränke außerhalb der Mahlzeiten, An- und Abreise

Davon: Seminarkosten (260,00 €); Verpflegung und Unterbringung: 430,00 € (im EZ) / 400,00 € (im DZ)

Referentinnen:

Dr. Isolde Macho, Theologin, dialogisch-systemische Beraterin, zertifizierte Aufstellungsbegleiterin, Resilienz- und Achtsamkeitstrainerin, Traumaberaterin (PITT), www.Meditation-Mediation.de

Kerstin Schulze Dieckhoff, Dipl. Motologin, Yogalehrerin, Abenteuer- und Erlebnispädagogin, www.indwa.de

Sonstiges / bitte Mitnehmen: leichte Wander- o. Sportschuhe, Sport / Yogakleidung, wenn vorhanden Yogamatte oder dünne Decke, Sonnencreme

Anmeldefrist: 15. April 2024; Restplätze werden ggf. auch später vergeben

Anmeldung: mailto:keb.rheinhessen@bistum-mainz.de





Traumabegleitung 1 + 2

Trauma in der systemischen Beratung

16.09.–18.09.2024 und 28.10.-30.10.2024

Trauma in der systemischen Beratung
Zweiteilige Fortbildung zur Arbeit mit traumatisierten Menschen

Ob Fluchterfahrung, Kriegserlebnisse, sexualisierte Gewalt, emotionale Vernachlässigung, Unfälle, bedrohliche Krankheiten usw. — Ohnmachtserfahrungen unterschiedlichster Art können zu psychischen Traumatisierungen führen. Der Arbeitsalltag mit traumatisierten Personen, sei es im Beratungskontext oder in der Alltagsbegleitung ist herausfordernd:
Die Stimme der Klientin oder des Klienten verändert sich, der Atem stockt vielleicht oder die Person beginnt zu zittern. Auch sogenannte Täterintrojekte können sich als lautstarke Widersacher in einem Beratungsprozess zeigen. Traumatischer Stress kann getriggert werden. In all diesen Fällen ist es sinnvoll und hilfreich, wenn die beratende Person selbst ruhig agiert und über eine stabilisierende und ressourcenorientierte Gesprächsführung und Techniken (Übungen) verfügt.
Die Traumatisierung einer Einzelperson hat Auswirkungen auf das soziale System, in der sie oder er lebt oder arbeitet. Symptome und Folgen von Traumatisierung beeinflussen Interaktionen und die Kommunikation in der Familie, in Teams und Organisationen. Der systemische Ansatz mit seinem mehrperspektivischen Fokus erweitert bekannte Traumatheorien, die oft nur das Individuum im Blick haben.
Diese Fortbildung bietet Ihnen die Möglichkeit, Erkenntnisse der Traumaforschung, konkrete Übungen zur Stabilisierung und Ressourcenaktivierung mit Haltungen, Erkenntnissen und Methoden aus der systemischen Beratung zu verbinden.

Zielgruppe: Fachkräfte mit Fach-/Hochschulabschluss, die erwachsene Menschen und junge Erwachsene, die Traumatisierungen erlebt haben, betreuen, beraten und begleiten

Seminarinhalte und Termine: (Geringfügige Abweichungen bzw. Verschiebungen der Inhalte sind in Abhängigkeit vom Arbeitsprozess der Gruppe möglich.)

Modul1
16.09.–18.09.2024

Grundlegende Erkenntnisse aus der aktuellen Traumaforschung (Geschichte, Neurobiologie, traumatheoretische Ansätze, Formen von Traumata, Symptome)
Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS): Eine Überlebensstrategie?
Bindungs- und Entwicklungstraumata
Übungen zum EGO-State-Ansatz in der Beratung (verletzte, verletzende Anteile, Täterintrojekte, etc.)
Stabilisierungsübungen (Ressourcenaktivierung, Dissoziationsstopps, Körperwahrnehmung etc.)



Modul 2
28.10.-30.10.2024
Zweifacher traumatischer Stress in sozialen Systemen (Familien, Teams)
Transgenerationale Traumata
Ressourcenorientierte Gesprächsführung
Funktion von Schuld und Scham
Selbstfürsorge zum Schutz vor Sekundärtraumatisierung
Weitere Stabilisierungsübungen (Polyvagaltheorie samt Übungen)

Arbeitsformen: Impulsvorträge, Erproben unterschiedlicher Übungen und Techniken zur Stabilisierung und Ressourcenaktivierung, Fallbearbeitungen mit dem Systembrett, Strukturaufstellungen, Fallbearbeitungen

Referentin: Dr. Isolde Macho,
Theologin, dialogisch-systemische Beraterin und Aufstellungsbegleiterin, Mediatorin, Traumaberaterin (PITT), Resilienz- und Achtsamkeitstrainerin, Idstein

Seminargebühr: Für beide Module zusammen: 690,00 €

Anmeldeschluss: 29.07.2024

Anmeldung :
Programm und Anmeldung : mailto:ifw@kh-mz.de

Wienreise: Wien ist bunt: Ich auch

Schönbrunn von B. Berndl

August 2024 ist ausgebucht .





Getrennt - Geschieden - Abschied und Neubeginn

04.-06.10.2024
Getrennt - Geschieden - Abschied und Neubeginn


Wenn Menschen einander nicht mehr gut tun, kann Trennung und/oder Scheidung ein wichtiger Schritt sein, wieder mit sich selbst ins Reine und in die eigene Kraft zu kommen. Damit wir gut in und durch diese Phasen des Abschieds und des Loslassens reifen können, ist es hilfreich, sich mit selbst und den eigenen Entscheidungen und Enttäuschungen zu versöhnen. Was gilt es zu würdigen von dem, was nun vergangen ist? Welche Gefühle wollen Raum finden? Was gilt es mitzunehmen in eine neue Phase des Lebens? Welche neuen Freiheiten wollen entdeckt werden? Manchmal kann es auch erforderlich sein, übernommene Werte von Eltern, Gesellschaft oder Kirche zu überprüfen. In welchen Mustern habe ich gelebt? Wie will ich jetzt mein Leben gestalten?

Für den Clown ist das Scheitern der Anfang eines neuen Spiels in aller Offenheit und Dankbarkeit für das Leben. Von dieser Weisheit können wir profitieren.

Leitung Dr. Isolde Macho
Kursgebühr pro Person 159,00 Euro
Unterkunft und Verpflegung im Schloss : 211,00 Euro
Anmeldung: mailto:info@schwanberg.de oder 49 (0) 9323 32-0

Familienrekonstruktion und Aufstellungsarbeit

06.09. - 08.09. 2024

Familienrekonstruktion und Aufstellungsarbeit
Manchmal stehen wir uns selbst im Weg. Oder wir meinen, Aufträge von unserer Herkunftsfamilie übernehmen zu müssen. Vielleicht wiederholen wir immer wieder Beziehungsmuster, die uns nicht gut tun.
Aufstellungsarbeit ermöglicht eine tiefere Einsicht, die befreiend wirken kann. Wir können wahrnehmen wieviel Nähe und Distanz uns gut tun. Wir können neue, andere Handlungsmöglichkeiten erkennen und deren mögliche Auswirkung ausprobieren.
Das Wesen der Aufstellungsarbeit ist Versöhnung: Wir führen zusammen was zusammengehört und lösen, wo es Abstand oder Trauer oder ein Ritual des Loslassens braucht.
Es ist möglich, eigene Anliegen aus dem familiären oder beruflichen Kontext in den Raum zu stellen. Dadurch können wir die Wechselwirkung unserer Beziehungsmuster erkennen. Wo und wie fühlt sich für uns ein Platz in einem System stimmig und kraftvoll an?
Auch innere Beziehungsmuster zu Symptomen oder Glaubenssätzen können bearbeitet werden.
In einem gruppendynamischen Geschehen erfahren wir, was dazu beiträgt, damit wir mehr in unserer Kraft sind und Verantwortung für unser Leben übernehmen.
Da man auch als Repräsentant:in viel für sich selbst mitnehmen kann, unterscheide ich bezüglich der Kursgebühr nicht zwischen jemanden, der oder die ein Anliegen bearbeiten lässt und jemanden, der oder die sich als Repräsentant:in zur Verfügung stellt.

Leitung Dr. Isolde Macho
Kursgebühr pro Person 249,00 Euro
Unterkunft und Verpflegung im Schloss : 211,00 Euro
Anmeldung: mailto:info@schwanberg.de oder 49 (0) 9323 32-0

Familienrekonstruktion und Aufstellungsarbeit

Samstag, 21.09, 10:00 - 16:00 Uhr

Familienrekonstruktion und Aufstellungsarbeit
In unserer Kraft sein

Das Wesen der Aufstellungsarbeit ist Versöhnung und Einsicht in unsere tiefe Verbundenheit. Es ist möglich eigene Anliegen aus dem familiären oder beruflichen Kontext in den Raum zu stellen. Dadurch können wir die Wechselwirkung
unserer Beziehungsmuster erkennen. Wie viel Nähe und Distanz tun uns gut? Was braucht es, um ein Stück weit mehr
inneren Frieden zu finden? Wo und wie fühlt sich für uns ein Platz in einem System als gut, kraftvoll oder versöhnend an?
Wo gilt es innerlich, und im Raum äußerlich dargestellt, Abstand zu nehmen und eine deutliche Grenze zu ziehen? Auch
innere Beziehungsmuster zu Symptomen oder Glaubenssätzen können so bearbeitet werden.
In einem gruppendynamischen Geschehen erfahren wir, was dazu beiträgt, damit wir mehr in unserer Kraft sind und Verantwortung für unser Leben übernehmen.
Auch gesellschaftliche, politische, etc. Anliegen können bearbeitet werden.
Begrenzte Platzzahl von max. 12 Personen,
schriftliche Anmeldung erforderlich an: mailto:keb.frankfurt@bistumlimburg.de

Referentin: Dr. Isolde Macho
Veranstalter: Kath. Erwachsenenbildung Frankfurt
Ort: Haus am Dom
Domplatz 3, 60311 Frankfurt
Kosten: 35,00 € SEPA Lastschrift
Anmeldung: Kath. Erwachsenenbildung Frankfurt
mailto:keb.frankfurt@bistumlimburg.de
+49 69 8008718-460
Termin: Samstag, 21.09.2023, 10:00 - 16:00 Uhr

Vom inneren Kind zum selbstbewussten Erwachsenen

Samstag, 9.11.2024, 10.00 - 16.00 Uhr

Vom inneren Kind zum selbstbewussten Erwachsenen
Workshop

Dieser Workshop lädt ein, das je eigene innere Team (inneres Kind, Richterin etc.) zu entdecken und zu starken. Die
Selbstwahrnehmung zu schulen, sodass wir auch schwierigen
Situationen im Außen selbstbewusster und klarer begegnen
können. Elemente: Aufstellungsarbeit, Biografie Arbeit, Achtsamkeits- und Entspannungsübungen. Bitte mitbringen: was
zu essen/trinken für die Pausen, Stifte, Block. Schriftliche Anmeldung erforderlich,mailto: keb.frankfurt@bistumlimburg.de .
Referentin: Dr. Isolde Macho
Veranstalter: KEB Frankfurt
Ort: Haus am Dom Domplatz 3, 60311 Frankfurt
Kosten: 35,00 € SEPA Lastschrift
Anmeldung: KEB Frankfurt, mailto:keb.frankfurt@bistumlimburg.de
Termin: Samstag, 09.11.2024, 10.00 - 16.00 Uhr

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